AWO Bundesverband e.V. unterzeichnet die Deklaration für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben

Berlin, 30.11.2020. Der AWO Bundesverband e.V. hat die Deklaration #positivarbeiten von der Deutschen AIDS-Hilfe unterzeichnet, um ein öffentliches Zeichen für gesundheitliche Chancengleichheit auch im Arbeitsleben zu setzen. Die Deklaration orientiert sich am Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz und entspricht den Werten und Überzeugungen der AWO.

Gedenken auch in der Krise nicht vergessen

Simone Strohmayr überreichte Heinz Münzenrieder eine Texttafel aus der Ausstellung "Auschwitz. Mahnmal. Heimat “.
Die Ausstellung mit Film in Stadt bergen wurde Corona bedingt abgesagt.
Gemeinsam mit der AWO Bezirksverband Schwaben hatte Dr. Simone Strohmayr zur Veranstaltung Gedenken.

 

Karikaturen lassen schmunzeln, doch oft regen sie auch zum Nachdenken an. Ein Beispiel hierfür sind die satirischen Zeichnungen, die im Rahmen eines Karikaturenwettbewerbs der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) eingegangen sind. Ziel war es, gängige Altersstereotype aufzubrechen und die ganze Vielfalt des Umgangs älterer Menschen mit digitalen Technologien zu zeigen. Dabei stellte sich heraus: „Seniorinnen und Senioren als digitale Analphabeten – dieses Vorurteil stimmt einfach nicht. Viele ältere Menschen haben neue Medien und smarte Geräte längst in ihren Alltag integriert und gestalten die Digitalisierung so aktiv mit“, sagte der BAGSO-Vorsitzende, Franz Müntefering, zum Ausgang des Wettbewerbs mit zwölf Preisträgerinnen und Preisträgern. 

Die AWO Schwaben, die in der Seniorenarbeit breit aufgestellt ist, begrüßt die humorvolle Herangehensweise an ein Thema, das nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise Aufwind bekommen hat. Wer mitschmunzeln möchte, auf dieser Website kann man die Karikaturen anschauen: www.bagso.de

Stadtbergen. Die AWO Schwaben distanziert sich von der „Querdenker“-Demonstration am 14. November 2020 in Aichach. Nach Medienberichten nahm an dieser Demonstrationsveranstaltung als einer der Redner Herr Dieter Geßler teil. Es ist örtlich allgemein bekannt, dass Herr Geßler der Leiter unseres Seniorenheims in Aichach ist.

Kindertageseinrichtungen stellen sich in den Tagen der Corona-Pandemie außergewöhnlichen Anforderungen. Oft täglich neue gesetzliche Vorgaben, kranke Kinder, kranke Beschäftigte und ein grundsätzlicher Mangel an Fachkräften lassen „die Nerven blank liegen“. Oberste Priorität hat bei der AWO dennoch: Familien, Kinder und Eltern brauchen ihre Kita. Der Betrieb der Einrichtungen muss deshalb aufrecht erhalten bleiben. Lesen Sie im folgenden Text selbst:

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Augsburg. Keine Diskussion darüber: Die Pädagogen an den bayerischen Schulen sollen – so der Wille des bayerischen Kabinettes – eine einmalige „Corona-Prämie“ von 500 Euro netto erhalten. Sie haben diese auch verdient. Aber offensichtlich wird dabei zweierlei Maß angelegt. Ein ebenso wesentlicher Bildungsbereich wurde glatt vergessen oder sogar ignoriert: die Mitarbeitenden in den Kitas.

Den AWO-Frauen ein Gesicht geben

„Macherinnen. Helferinnen. Frauen und die AWO“ – so heißt die Ausstellung, mit der die bayerische Arbeiterwohlfahrt die Leistungen ihrer Pionierinnen wie auch derzeit Aktive – anlässlich ihres 100jährigen Bestehens besonders würdigt. Jetzt wurde die Schau unter freiem Himmel vor dem Nürnberger Rathaus einer Öffentlichkeit vorgestellt.

Willi Leichtle

Ein Politiker mit Bodenhaftung
Von Dr. Heinz Münzenrieder

Inningen. Er hat über Jahrzehnte die Augsburger Stadtpolitik mitgestaltet und hat sich Gott sei Dank auch heute nicht ganz aufs Altenteil zurückgezogen.

Die AWO Schwaben schließt sich der Pressemitteilung des AWO-Bundesverbands vom 05.10.2020 an und begrüßt die Begrenzung der Eigenanteile, als „ersten Schritt in die richtige Richtung“.  In der Pressemitteilung heißt es:
„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat angekündigt, im Rahmen einer Pflegereform den Eigenanteil in der stationären Pflege begrenzen zu wollen. Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt begrüßt den Vorstoß. Er sei ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Die AWO Schwaben und die Stadt Stadtbergen spenden fair gehandelte Lebensmittel an die örtliche Tafel.

Längere Zeit am Existenzminimum zu leben, ist hierzulande für die meisten ein Kraftakt. Wer kann da noch regelmäßig auf den Einkauf von nachhaltigen, oft aber auch teureren Lebensmitteln achten?

Wieder sehr informativ und ansprechend: die neue Ausgabe von „WIR - Das Magazin der AWO Bayern“