AWO-Engagement am anderen Ende der Welt

Ende 2016 war es soweit: Erstmals bot unser Auslandshilfswerk AWO International seinen Mitgliedern, Förderern und Freunden die Möglichkeit, Hilfsprojekte am „Stammsitz“ in Zentralamerika zu besuchen. Im Mittelpunkt der Reise stand das AWO-Engagement in den von brutaler Ausbeutung, Armut, Korruption und Gewalt gebeutelten Ländern Guatemala und El Salvador. In Lateinamerika und weltweit weisen die beiden Länder eine der höchsten Kriminalitätsraten sowie die höchste Anzahl an gewaltbedingten Todesopfern auf. Sie gelten als „gefährlichste Länder der Welt“. Bis zu 70% der dort lebenden Menschen sind unter 30 Jahre alt und indigener Abstammung. AWO International unterstützt und begleitet hier u.a. mit „Entwicklungshilfemitteln“ langfristig nachhaltig wirkende Projekte der Kinder-, Jugend- und Frauenarbeit, Gewaltprävention, Sexualaufklärung sowie Gesundheitshilfe.

AWO-Zentrum für Aidsarbeit Schwaben blickt auf 25 Jahre Arbeit im Sinne Betroffener zurück

Es ist ruhiger geworden um die Immunschwächekrankheit Aids. Doch noch immer stecken sich auch in Deutschland viele Menschen mit dem tückischen Virus an, weil sie glauben, die Krankheit sei besiegt und heilbar. Im AWO-Zentrum für Aidsarbeit Schwaben (ZAS) finden Interessierte und Infizierte seit 25 Jahren Rat und Hilfe bei haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Rahmen der überwältigenden Kulisse des Hessingschen Kurhauses in Augsburg-Göggingen blickte die im Leistungsspektrum der AWO Schwaben inzwischen unverzichtbar gewordene Einrichtung zusammen mit AWO-Schwaben-Präsidiums-Vorsitzendem Dr. Heinz Münzenrieder und der Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm auf eine erfolgreiche Arbeit zurück. Hier eine Auswahl der schönsten Bilder!

40 Freundinnen und Freunde auf 30 Maschinen folgten der Einladung der AWO-Niederbayern-Oberpfalz und nahmen an der diesjährigen AWO-Bayern-Motorradtour teil. Ausgangspunkt für die rund 350 Kilometer lange Strecke vom Bayerischen Wald bis ins tschechische Krumau (Unesco-Weltkulturerbe Ceský Krumlov) war die AWO-Familienferienstätte Zwiesel (http://www.ferienwohnung-in-zwiesel.de). Die inzwischen zur Tradition gewordene jährliche Tour dient dem Austausch zwischen ehren- und hauptamtlich in der Wohlfahrtspflege Beschäftigten sowie dem Kennenlernen und der Präsentation der Arbeit der AWO in den Regionen Bayerns. Die nächste Tour findet auf Einladung der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V. vom 11. bis 13. Juli 2014 statt. Ausgangspunkt der Tour ist dann das Westallgäuer Ferienhaus Bergsicht Scheffau (www.bergsicht-scheffau.de).

200 sozial Engagierte kommen nach Immenstadt

Der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Paul Wengert – er ist auch Stv. Vorsitzender des Präsidiums des Bayerischen Roten Kreuzes und langjähriges AWO-Mitglied – und Immenstadts zweiter Bürgermeister Thomas Wurmbäck hießen diese im schönen Allgäu herzlich willkommen.

Beschäftigte aus allen Tätigkeitsbereichen der AWO Schwaben e.V. nahmen an der „Mitarbeiterkonferenz 2013“ teil

Im Mittelpunkt stand die AWO Schwaben als Verband und Unternehmen. Dabei bewegten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerade auch grundsätzliche Fragen rund um ihren Arbeitsplatz. AWO-Schwaben Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder in seinem Vortrag: „Wir freuen uns wirklich sehr, wenn Sie unserer AWO auch als Mitglied beitreten würden. So können Sie am Vereinsleben teilnehmen und werden Mitglied der Eigentümergemeinschaft AWO! Schicken Sie uns Ihre Beitrittserklärung!“

Münzenrieder: Von dieser Tagung gehen positive Signale aus

„Wer bei einer Gesellschaft, die immer älter wird, nur von Vergreisung und Überalterung spricht, ist auf der falschen Spur“, sagte Dr. Heinz Münzenrieder, der Vorsitzende des Präsidiums der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben, bei der Sozialkonferenz in Stadtbergen. Rund 130 Delegierte, Politiker und Fachleute aus ganz Schwaben hatten sich im Haus der Familie der AWO mit dem Thema „Älter werden – Chance und Verpflichtung“ beschäftigt. Münzenrieder lobte in seinem Schlusswort die positiven Signale, die von der Tagung ausgingen.

Müntefering: Altersarmut vorbeugen

Der ehemalige SPD-Parteivorsitzende und Vizekanzler Franz Müntefering (73) fürchtet keinen Generationenkonflikt. Ordentliche Löhne bezeichnet er im Interview am Rande der Sozialkonferenz als bestes Mittel gegen Altersarmut.

Hohe Ehre für Günter Pillich

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nersingen-Straß erhielt deren Vorsitzender Günther Pillich eine der höchsten Auszeichnungen der Arbeiterwohlfahrt, die „Verdienstmedaille mit Schleife und Urkunde“ des AWO-Bundesverbandes. Der schwäbische Präsidiumsvorsitzende Dr. Heinz Münzenrieder erinnerte in seiner Laudatio im Rahmen der Verleihung an die großen Verdienste des Geehrten: „Unter Günter Pillich ist die AWO in Straß zu einem sozialen Markenzeichen geworden.“

AWO Schwaben bittet um Spenden

Stadtbergen. Ausgehend von den Kriegswirren der 90er Jahre unterstützt die Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V. (AWO) seit nun mehr als 20 Jahren auf persönliche Kontakte von Mitarbeitern zurückgehende Hilfsprojekte im südlichen Kroatien. Im Rahmen der katastrophalen Überschwemmungen entlang des Grenzflusses Save hilft die AWO nun in der Region um die Gemeinde Rajevo Selo. Diese liegt unmittelbar in einer Flussschleife auf der kroatischen Seite des Flusses. Im Land selbst werden Hilfsgüter und vor allem Lebensmittel beschafft und in das Überschwemmungsgebiet gebracht.

Die AWO Schwaben kann in die Aktion zwar Eigenmittel einbringen, bittet zudem aber dringend um Spenden unter dem Stichwort Fluthilfe auf das folgende eigens hierfür eingerichtete Konto:

Kontonummer 09 449, Bankleitzahl 720 500 00 bei der Stadtsparkasse Augsburg.

45 Freundinnen und Freunde auf 40 Maschinen folgten der Einladung der AWO Schwaben und nahmen an der diesjährigen AWO-Bayern Motorradtour teil. Ausgangspunkt für die 230 Kilometer lange Strecke vom Westallgäu über den Bregenzer Wald, Sonthofen, Füssen und Immenstadt war die AWO-Familienferienstätte Scheffau (www.bergsicht-scheffau.de). Die inzwischen zur Tradition gewordene jährliche Tour dient dem Austausch von ehren- und hauptamtlich in der Wohlfahrtspflege Beschäftigten sowie dem Kennenlernen und der Präsentation der Arbeit der AWO in den Regionen Bayerns.

Auf Einladung des Sprechers der Verbandsrevisoren bei der AWO Schwaben und frisch gebackenem Illertisser Bundestagsabgeordneten Dr. Karl-Heinz Brunner besuchte das AWO-Schwaben-Präsidium jetzt Berlin. Neben einem Gespräch zusammen mit dem Team im Abgeordnetenbüro über die Arbeit im Hohen Haus und gemeinsame soziale Themen stand der Besuch einer Plenarsitzung auf dem Programm. An der Stele für die aus der AWO Verfolgten und Ermordeten in der KZ-Gedenkstätte Oranienburg-Sachsenhausen legte das Präsidium zudem einen Blumengruß nieder. Auch der Gründer der Augsburger und schwäbischen AWO, Clemens Högg, wurde hier über Jahre gequält, bevor der dann im KZ Bergen-Belsen ermordet wurde.