Diese Reisen kommen von Herzen

Wer Englisch kann, hat´s oft leichter. Wo könnte man die Weltsprache besser erlernen als auf einer Sprachreise? Direkt vor Ort lässt sich der Lernstoff rund um die Uhr im Alltag anwenden. Und auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Mit der Reise verbunden sind zahlreiche interessante Freizeitaktivitäten, bei denen man im Nu neue Freundschaften schließt.

Die Sprachreisen des Jugendwerks Württemberg e.V. in Kooperation mit der AWO Schwaben – für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren nach Großbritannien – sind hierfür das perfekte Angebot.

Freude über ein Wellnessbad im AWO-Seniorenzentrum Neu-Ulm

Mithilfe eines Zuschusses der GlücksSpirale in Höhe von knapp 9500 Euro konnte jetzt auf einem der Wohnbereiche ein Wellnessbad eingerichtet werden. Dazu wurde eines der Stationsbäder mit einer exklusiven Hubbadewanne samt Licht- und Soundsystem sowie Massagedüsen ausgestattet. Eine kleine Sitzgruppe verleiht dem Bad zudem einen wohnlichen Charakter. Die Mitarbeiter des Wohnbereichs haben sich mit Fort- und Weiterbildungen schwerpunktmässig auf die Bereiche der stillen Berührung („Silent touch"), Kurzmassagen zur Förderung der Körperwahrnehmung, Wohlfühlmassagen und Aromapflege spezialisiert. Das neue Wohlfühlbad unterstützt dieses Konzept und erhöht so die Lebensqualität der Bewohner.

Weniger Lärm – Besseres Lernen

Lärm macht nichts Gutes und Gutes macht keinen Lärm: Über eine verbesserte Akustik und ein angenehmeres Hörumfeld darf sich jetzt die AWO-Kindertagesstätte „Pumuckl“ im Augsburger Stadtteil Bärenkeller freuen. Mithilfe eines Zuschusses der GlücksSpirale in Höhe von knapp 7.700 Euro konnten dort Schallschutzmaßnahmen nach neuesten Standards durchgeführt werden, um den Lärmpegel noch weiter abzusenken und damit das psychische wie physische Wohlbefinden der Kinder und des pädagogischen Personals noch mehr zu fördern. „Kindertageseinrichtungen haben neben dem Betreuungs- und dem Erziehungsauftrag auch einen Bildungsauftrag. Wir freuen uns, dass in unserer Kita jetzt optimale Bedingungen vorherrschen, unter denen das Lernen und Spielen leicht fällt“, sagt dazu Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben.

AWO Schwaben freut sich über gute Resonanz bei der Berufsbildungsmesse GEZIAL

Gezial 2017 - Sozialberufe erfahren Aufwind

Bereits zum dritten Mal öffnete im Augsburger Kongress am Park die GEZIAL, die Berufsbildungsmesse für Gesundheit + Soziales, ihre Tore. Und zum dritten Mal mischte sich auch die AWO Schwaben unter die rund 50 Aussteller. Etwa 2000 Besucher informierten sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten. „Es war durchgängig den gesamten Tag über sehr viel los. Etliche Schüler, Absolventen und Interessierte suchten das Gespräch mit uns und stellten ganz gezielt ihre Fragen. Fest steht: Unsere Branche erfährt einen Aufwind und dieser besteht nicht nur aus Luft“, so das Resümee von Altenhilfereferent Volker Fritzer und Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben. Wir danken allen Standhelfern und Gästen!

AWO Schwaben auf Augsburger Ausbildungsmesse GEZIAL vertreten

Gezial 2017

Als schwäbischer Arbeitgeber mit 3.000 hauptamtlich Beschäftigten bietet die AWO Schwaben viele Ausbildungsplätze vor allem im Bereich der Altenhilfe sowie der Kinder- und Jugendarbeit. Auch in diesem Jahr sind die AWO-Ansprechpartner am 3. Februar auf der Augsburger Ausbildungsmesse GEZIAL vertreten. Hier alle weiteren Infos: http://www.gezial-augsburg.de/

AWO-Einrichtungen schneiden bei Qualitätsüberprüfungen hervorragend ab

Zum Download des Transparenzberichtes des MDK für die AWO-Senioreneinrichtungen.

24 Seniorenheime der schwäbischen AWO haben sich dem sogenannten „Pflege-TÜV“ unterzogen. Bei den neuerlichen Qualitätsüberprüfungen seitens des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) schnitten die Einrichtungen fast durchgehend hervorragend ab. Auch das Haus am Memminger Hühnerberg reiht sich nach den neuesten Prüfungen wieder in die Reihe der sehr gut bewerteten Häuser unseres Verbandes ein. Dieter Egger, AWO-Schwaben- Vorstandsvorsitzender, Volker Fritzer, Altenhilfereferent, sowie Sabine Polzer, Fachberaterin für Altenpflege, bedankten sich bei den Leitungen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heime herzlich und sprachen ihnen großen Dank und hohe Anerkennung für ihre Leistungen aus. Die Einzelergebnisse können Sie hier einsehen (PDF-Download).

Auch zu unseren ambulanten Einrichtungen liegen Berichte vor. Diese können Sie sich hier ebenfalls als PDF herunterladen.

„Aufmerksame Besucher des AWO-Hauses der Familie in Stadtbergen haben es vielleicht schon bemerkt: Dort hängt nun ein Schild, das die Aufschrift „Familienstützpunkt“ trägt“, freut sich Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben. Die Stelle wurde erst kürzlich eröffnet und ist die zweite ihrer Art im Landkreis Augsburg. Es handelt sich hierbei um ein Modellprojekt zur Unterstützung von Eltern, das durch den Landkreis und den Freistaat mit jeweils 70.000 Euro gefördert wird. Die Fördersumme verteilt sich auf alle bestehenden und künftigen Standorte im Landkreis.

AWO-Schwaben-Delegation in Wolfsburg

Mit elf Delegierten und drei Gästen hat die AWO Schwaben an der AWO-Bundeskonferenz in Wolfsburg teilgenommen. Sehr zur Freude der schwäbischen Delegation wurde AWO-Bayern-Chef Prof. Dr. Thomas Beyer mit einem eindeutigen Votum erneut zum Stellv. Vorsitzenden des Präsidiums gewählt. Mit ihm zogen zwei weitere „Bayern“ in den Vorstand ein. Wir gratulieren!

Hier einige Impressionen von der Konferenz und der Delegation. Weitere Foto- und Videoaufnahmen im Internet unter

http://buko2016.awo.org/bildergalerie/ und

http://buko2016.awo.org/videos/

„Es ist ein Spitzenprodukt geworden!“

Eine zeitgemäße Gebäudearchitektur, lichtdurchflutete Aufenthaltsräume, allerbeste Lage: Mehr als 100 Festgäste aus ganz Schwaben waren angereist, als das neu errichtete AWO-Seniorenheim in Schwabmünchen (Architekt: Leonhard Höss) eingeweiht wurde. „Es ist ein absolutes Spitzenprodukt geworden“, ließ der schwäbische AWO-Vorstandsvorsitzende Dieter Egger bei seiner Begrüßung begeistert verlauten. AWO-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder zeigte sich vom Neubauprojekt (86 Plätze, rund 10 Mio. Euro Baukosten) ebenfalls angetan und hob zusätzlich das hohe Engagement des Personals hervor. Auch der stellvertretende Bezirkstagspräsident Wolfgang Bähner sprach seine Glückwünsche aus. Man sehe deutlich, dass hier Menschen für Menschen da sein werden, sagte er überzeugt.

"Ein Akt der Menschlichkeit!"

Bereits die ersten Eindrücke brachten die geladenen Gäste zum Staunen: komfortable Einzelzimmer, beruhigende Hintergrundmusik in den Gängen, ein geräumiges Wohlfühlbad. Hinzu kommen exklusive Besonderheiten, wie etwa ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem für demenzkranke Menschen oder ein weitläufiger Hochbeetgarten zum Entspannen und Pflegen. Nach sorgfältiger Planungszeit konnte am AWO-Seniorenzentrum Weißenhorn ein zeitgemäßer Teilneubau eingeweiht werden. Und die AWO Schwaben hat mit diesem Modellprojekt echtes Neuland betreten: 31 Plätze wurden geschaffen, die sowohl fachgerechte Dementen- als auch qualifizierte Palliativbetreuung gewährleisten. Kostenpunkt: Rund 5 Millionen Euro, bezuschusst von der Deutschen Fernsehlotterie mit ca. 470.000 Euro und vom Landkreis mit 265.000 Euro.

Heinrich-Albertz-Friedenspreis

An der Verleihung des Heinrich-Albertz-Friedenspreises des AWO-Bundesverbandes an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in Berlin nahm auch das Präsidium der AWO Schwaben teil. Der Termin war verknüpft mit einer Arbeitssitzung des Gremiums, bei der auch die Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr und Dr. Karl-Heinz Brunner sowie der Vorstandsvorsitzende der Bundes-AWO, Wolfgang Stadler (im Bild: Zweiter von links), zugegen waren.