„Die AWO Schwaben solidarisiert sich mit dem ukrainischen Volk. Wir ermutigen unsere Mitglieder ausdrücklich, ihre Stimme für Solidarität und Demokratie zu erheben und den Angriffskrieg von Putin zu verurteilen“, appelliert AWO-Präsidentin Brigitte Protschka an alle AWO-Freundinnen und AWO-Freunde. „Wir müssen die Menschen in der Ukraine mit unserer Stimme unterstützen und darüber hinaus tatkräftige Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine leisten, wo uns das möglich ist“, so Protschka weiter.

Zur Unterstützung bei der Organisation und Koordination von Hilfsangeboten können sich alle AWO-Freund*innen und AWO-Gliederungen direkt an die Abteilung Verbandsarbeit und Organisation bei der AWO Schwaben wenden. Ansprechpartnerin ist Antonia Wendl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , 0821/43001138.

Bei der AWO Schwaben bestimmen Kita-Kinder mit

Es ist geschafft: Die Dokumentation der Bertelsmann Stiftung „Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita | Konzept – Umsetzung – Wirkung“ ist fertig und steht nun online zum Download bereit: www.bertelsmann-stiftung.de
Auch die AWO Schwaben (Seite 42 in der Publikation) beteiligte sich als Trägerin von knapp 40 Kindertageseinrichtungen und machte Partizipation so zu einem zentralen Ansatz ihrer Qualitäts- und Personalentwicklung. „Uns ist es wichtig, dass unsere Kinder Mitbestimmung erleben und selbst leben können. Sogar unsere Jüngsten in der Krippe haben die Möglichkeit, durch den Einsatz von Symbolen auch nonverbal mitzuentscheiden“, sagt dazu Silke Scherer, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe und bedankt sich bei den bisher rund 420 pädagogischen Fachkräften der AWO Schwaben, die sich mit Kinderrechten fachlich auseinandergesetzt und dadurch mitgeholfen haben, das Konzept umzusetzen. Zu den Einrichtungen, die eine entsprechende Fortbildung erhalten haben, gehört auch die AWO-Kinderkrippe in Stadtbergen. Deren Einrichtungsleiterin Gabriele Mayr berichtet von „durchwegs positiven Erfahrungen“. Sie sagt: „Den Kindern macht es großen Spaß, sich zu beteiligen und wir Erzieherinnen freuen uns, dazu beitragen zu können, den Kindern demokratisches Handeln näher zu bringen.“

Das können unsere Mitarbeiter*innen nicht leisten. So wird Personal verheizt.
Stellungnahme der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bezirksverband Schwaben e.V. zum 462. Newsletter des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

Verschiedenste Belastungsszenarien in den Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben sind bisher dank der Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich größtenteils gut gemeistert worden. Klar ist, dass eine Pandemie außergewöhnliche Maßnahmen und Belastungen mit sich bringt. Aber klar ist auch, dass mittlerweile selbst gestandene und sehr stabile Kräfte an ihre Grenzen stoßen. „Alles, was uns Corona da serviert, hat Folgen für die pädagogische Arbeit, die zu betreuenden Kinder und möglicherweise auch deren berufstätige Eltern“, bedauert Silke Scherer, Vorständin für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben. Sie warnt vor einer massiven Überlastungssituation des Personals in den Kitas durch die Anpassung der Regelungen zum Vorgehen bei hohem Infektionsgeschehen in Kindertageseinrichtungen mit den neuen Quarantäneregelungen im 462. Newsletter des Sozialministeriums.

Leserbrief, 11. Februar 2022

„Schwarze Schafe“

Nicht wenige einen Heimplatz für sich oder einen Angehörigen Suchende sind wegen dieser Vorfälle verunsichert. Denn schließlich wünscht sich dies jeder: ein würdevolles und relativ sorgenfreies Leben im Alter führen zu können. Ein paar Anmerkungen sind hierzu notwendig: Unsere Seniorenheime – egal, ob die der gemeinnützigen Wohlfahrtsverbände, der Kommunen und Kirchen sowie auch die der privaten Träger – werden in ihrer Gesamtheit korrekt geführt und entsprechen auch den notwendigen Standards. Auch hat die Politik zwischenzeitlich vieles – wenn auch nicht alles – auf den Weg gebracht. Ich denke an den teilweisen Entfall von Heimkosten-Zuzahlungen für Angehörige, an die Übernahme von Teilen der Pflegekosten seitens des Staates oder aktuell an die Erhöhung des Mindestlohns für das Pflegepersonal. Allerdings: Es tummeln sich im Pflegebereich auch „Schwarze Schafe“: manchmal europaweit agierende Unternehmen, die das angeblich in der Altenpflege lockende schnelle Geld anzieht, wie der Honig die Wespen.

Simone Strohmayr lud anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zur Ausstellung „Heimat Auschwitz“ in der Stadtbücherei in Augsburg ein. Die AWO Schwaben bedankt sich bei ihrem Präsidiumsmitglied und der Künstlerin Monika Mendat für die Organisation der Bilderschau und freut sich, dass eine Vielzahl an AWO-Vertreterinnen und Vertretern dabei waren. Näheres dazu lesen Sie hier: Download PDF
Fotos: Bernd-Ulrich Wagner

Mit Beteiligung der AWO Füssen-Schwangau und ihrer Vorsitzenden Brigitte Protschka mahnt das überparteiliche Bündnis „Füssen ist bunt“:
Man darf sich nicht zu Handlangern von Corona-Leugnern, Rechtsextremen und Reichsbürgern machen.
Den gesamten Artikel aus der Allgäuer Zeitung finden Sie hier: www.allgaeuer-zeitung.de

 

Schnelle Hilfe für Menschen aus Afghanistan

Der AWO-Bundesverband hat die Bundesregierung aufgefordert, schnelle und unbürokratische Hilfen für Menschen aus Afghanistan zu erarbeiten. Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt schließt sich diesem Appell an. Die inzwischen weniger intensive und erschütternde Berichterstattung in den Medien darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Afghanistan höchste Not und für manche Personengruppen sogar Lebensgefahr besteht.
Den Appell des AWO-Bundesverbands und die aktuellen Hintergründe lesen Sie hier: Download PDF

 

„Personal- und Fachkräftemangel ist der Dauerbrenner auf unserer Agenda“, sagt Brigitte Protschka. „Das viel zitierte Corona-Brennglas hat uns da nichts gezeigt, was wir nicht vorher schon wussten“, verweist sie auf ein Problem, das die Diskussionen bereits in der Zeit vor Corona geprägt hat. Überrascht sein kann also niemand wirklich. Woran es mangelt, sind nicht Worte, sondern Taten. Einfach ist die Situation nicht. „Im Wesentlichen sind wir abhängig von Entscheidungen der Politik und von den Tarifpartnern“, erklärt Dieter Egger. „Hier können wir lediglich mit guten Informationen aus unserer Praxis vor Ort Entscheidungshilfen und als Arbeitgeber aus eigener Kraft Impulse geben. Den großen Rahmen, das System, können wir aber nicht selbst verändern.“

Zweites Leben für den AWO-Weihnachtsbaum

Stadtbergen. Nach den Feiertagen stellt sich unweigerlich die Frage: Wohin mit dem ausgedienten Christbaum? Nicht nur Privatpersonen müssen sich um die Entsorgung ihres stacheligen Mitbewohners kümmern, auch viele Unternehmen haben Christbäume in ihre Räumlichkeiten aufgenommen - so auch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben an ihrer Geschäftsstelle in Stadtbergen. Doch dieser Baum darf jetzt sogar noch ein zweites Leben entfalten.

Frohe Weihnachten

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Wir nehmen dies zum Anlass, allen AWO-Freundinnen und Freunden, den bei uns hauptamtlich Beschäftigten, unseren Geschäftspartnern und natürlich auch den Menschen, die bei uns Hilfe finden, herzlich zu danken für das gute Miteinander. Wer die Kostbarkeit des Augenblicks entdeckt, findet das Glück des Alltags. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien harmonische Festtage sowie viele Sternstunden im neuen Jahr.

Konferenzen für Mitarbeitende in Pandemiezeiten

Die beiden Online-Konferenzen für neue Mitarbeitende fanden am 24. November und am 1. Dezember statt.
Rund 350 bei der AWO Schwaben neu eingestiegene Mitarbeitende waren geladen.
Fazit: Ein guter Austausch ist auch online möglich. Echte Begegnung und echtes Miteinander sind aber durch nichts zu ersetzen.
Hier der Link zur „inhaltsschweren“ Präsentation - Download PDF