Pressemitteilung der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V.

Stadtbergen. Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO), die im Regierungsbezirk Schwaben 37 Kindertagesstätten mit 2200 Plätzen betreibt, bemängelt nach wie vor eine große Bedarfslücke bei Kinderkrippenplätzen auch in Schwaben. Anlässlich des von der UNICEF ausgerufenen Weltkindertages am 20. September fordert die AWO die Realisierung des durch das Kinderförderungsgesetz 2008 verbindlich eingeführten Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ab dem 01. August 2013. „Momentan schaut es auch bei uns in Schwaben so aus, als würde dieses Elternrecht nur auf dem Papier stehen. Mit der von der Staatsregierung im Juli veröffentlichten Betreuungsquote für ein- bis dreijährige Kinder liegen Schwaben (29,5%) und auch Augsburg (33,7%) massiv hinter dem Landesdurchschnitt (38,1%) zurück!“, so der schwäbische AWO-Bezirkschef Dr. Heinz Münzenrieder. (Anlage – aktuelle Zahlen!)

Pressemitteilung der AWO Bezirksverband Schwaben e.V.

Große AWO-Verdienstmedaille
für Sonthofens Altbürgermeister Karl Blaser



Sonthofen. Mit einer der höchsten Auszeichnungen der Arbeiterwohlfahrt – der Großen Verdienstmedaille des AWO-Bundesverbandes – wurde Sonthofens Altbürgermeister Karl Blaser im Rahmen der Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins Sonthofen durch die Vorsitzende Marianne Strauchner und den schwäbischen AWO-Chef Dr. Heinz Münzenrieder geehrt.

Pressemitteilung der AWO Bezirksverband Schwaben e.V.

Stadtbergen. Nur noch vier junge Männer erbringen heute als Zivildienstleisten-de (ZdL) ihren Zivilen Ersatzdienst in Einrichtungen und Diensten der Alten- und Behindertenhilfe der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V. (AWO). Rund 3000 junge Männer waren in den vergangenen 50 Jahren als ZdL bei der AWO Schwaben engagiert. Was mit den erst abschätzig bezeichneten Kriegsdienstverweigerern begann und 1961 mit dem Zivildienstgesetz formell geregelt wurde, nimmt mit der Aussetzung der Wehrpflicht nun sein Ende. Zum 01. Juli 2011 können die letzten Zivis ihren Dienst antreten, spätestens am 31.12.2011 müssen sie wieder entlassen werden. Der letzte noch bei der AWO Schwaben verbleibende Zivi beendet seinen Dienst im November.

AWO-Chef Beyer: "Schwer getroffener Karibikstaat braucht unsere Solidarität"

Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer, ruft die bayerische Bevölkerung auf, für die vom Erdbebeben schwer getroffenen Menschen in Haiti zu spenden.

"Wieder ist eines der ärmsten Länder durch eine Naturkatastrophe schwer getroffen. Schon jetzt haben 80 Prozent der Haitianer zum Leben weniger als zwei US-Dollar am Tag, die Hälfte sogar weniger als einen US-Dollar. Die Menschen in Haiti sind deshalb in der Katastrophe besonders auf unsere Solidarität angewiesen. Bitte helfen Sie den Menschen mit Ihrer Spende."


Die Arbeiterwohlfahrt hilft mit ihrer Organisation AWO International im Rahmen des Bündnisses "Aktion Deutschland Hilft".


ADH bittet um Spenden für Haiti auf das Konto 10 20 30 bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Stichwort: Erdbeben Haiti.

Spenden sind auch möglich über die Spendenhotline 0900 55 10 20 30 sowie über die Website der Aktion Deutschland hilft.

 

Hier können Sie eine Pressemitteilung zur Zwischenbilanz der Hilfe in Haiti herunterladen (PDF).

AWO startet mit www.awo-sozialbarometer.org wichtige Informationsplattform zur Sozialpolitik

sozialbarometer
Die Arbeiterwohlfahrt startet mit Ihrem neuen „Sozialbarometer“ eine neue Informationsplattform zu sozialpolitischen Themen.

Unter www.awo-sozialbarometer.org werden monatlich repräsentative Umfragen zu aktuellen sozialpolitischen Fragen veröffentlicht. Jeden Monat fragt die AWO künftig nach sozialpolitisch relevanten Themen in Deutschland.

Pressemitteilung des Müttergenesungswerks

Müttergenesungswerk
Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF-Dokument herunterladen.

 

Kurtelefon und Beratung bei

AWO Schwaben e.V., Frau Charlotte Hoch, Telefon 0821/43001-127.

Das aktuelle Sozialbarometer

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Laut AWO-Sozialbarometer finden 79 Prozent der Deutschen die Pläne der Bundesregierung ungerecht, dass Zusatzbeiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung zukünftig nur noch von Arbeitnehmern und nicht mehr zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und –nehmern getragen werden sollen.

Kinderbetreuung für Pflegekräfte

muenzenrieder
Zur gegenwärtigen Diskussion in Sachen Fachkräftemangel bei Pflegekräften bittet die Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Schwaben e.V. (AWO Schwaben e.V.) als Trägerin von 25 Seniorenheimen mit ca. 500 bei ihr beschäftigten examinierten Pflegefachkräften auch die Thematik „Ausbildungssituation“ anzusprechen:

Zu den Artikeln „Unzufrieden mit hervorragenden Pflegenoten“ (Augsburger Allgemeine, Lokales) und „Tipps und Tricks für bessere Pflegenoten“ (Augsburger Allgemeine, Bayern) vom 14.01.2010, von Ute Krogull

pflege-tüv
In 24 Alten- und Pflegeheimen und mit 2000 hauptamtlich Beschäftigten versorgt die Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Schwaben e.V. (AWO), 2300 oft schwerstpflegebedürftige alte Menschen mit pflegerischen Leistungen.

16 dieser 24 Häuser sind vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) inzwischen dem sogenannten Pflege-TÜV unterzogen worden. Die hier erzielten Beurteilungen liegen in einem breiten Spektrum und reichen von den Gesamtnoten 1,0 bis 2,6 (Anlage). Viel wichtiger sind aber die Einzelergebnisse. Sie beschreiben die Qualität der Leistungen des beurteilten Hauses durchaus im Detail.

Pressemitteilung der AWO Bezirksverband Schwaben e.V.

muenzenrieder
Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) diskutierte auf einer Präsidiumsklausur am 8. April 2011 in Bad Wörishofen den gegenwärtigen Sachstand beim Angebot von Kinderkrippenplätzen im Regierungsbezirk Schwaben.

Bad Wörishofen. Die schwäbische Arbeiterwohlfahrt, die im Regierungsbezirk Schwaben 33 Kindertagesstätten mit 2100 Plätzen – dabei in verstärktem Maße Kinderkrippenplätze – betreibt, mache sich Sorgen um die Realisierung des durch das Kinderförderungsgesetz 2008 verbindlich eingeführten Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr.