AWO-Zentrum für Aidsarbeit Schwaben blickt auf 25 Jahre Arbeit im Sinne Betroffener zurück

Es ist ruhiger geworden um die Immunschwächekrankheit Aids. Doch noch immer stecken sich auch in Deutschland viele Menschen mit dem tückischen Virus an, weil sie glauben, die Krankheit sei besiegt und heilbar. Im AWO-Zentrum für Aidsarbeit Schwaben (ZAS) finden Interessierte und Infizierte seit 25 Jahren Rat und Hilfe bei haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Rahmen der überwältigenden Kulisse des Hessingschen Kurhauses in Augsburg-Göggingen blickte die im Leistungsspektrum der AWO Schwaben inzwischen unverzichtbar gewordene Einrichtung zusammen mit AWO-Schwaben-Präsidiums-Vorsitzendem Dr. Heinz Münzenrieder und der Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm auf eine erfolgreiche Arbeit zurück. Hier eine Auswahl der schönsten Bilder!

Hohe Ehre für Norbert Engel

Anlässlich der Feier des 65-jährigen Bestehens des AWO-Ortsvereins Buchloe erhielt dessen Vorsitzender Norbert Engel die Verdienstmedaille des AWO-Bundesverbandes. Der schwäbische AWO-Präsidiumsvorsitzende Dr. Heinz Münzenrieder erinnerte in seiner Laudatio an die großen Verdienste des Geehrten: „Unter Norbert Engel ist die AWO in Buchloe zu einem sozialen Markenzeichen geworden.“ Große Verdienste habe er sich in fast 25 Vorsitzendenjahren bei der Führung der städtischen Seniorenbegegnungsstätte und durch die Gründung eines Kinderhilfsfond erworben.

Hier finden Sie den gesamten Text zum Download.

Interview mit Dr. Heinz Münzenrieder

Sozialschmarotzer? Von wegen! Die Freie Wohlfahrtspflege geht davon aus, dass die Summe nicht beantragter Hilfen – ob aus Scham, Unkenntnis oder anderen Gründen – weit höher ist als die Summe zu Unrecht erhaltener Leistungen. Zum Thema Sozialmissbrauch ein Interview mit dem Vorsitzenden des Präsidiums und Verwaltungsrats der AWO Schwaben e.V., Dr. Heinz Münzenrieder.

Die AWO Schwaben stellt unter dem Titel „Mitreden – Einfluss nehmen!“ ihr Konzept zur aktiven Beteiligung von Kindern bei der Entscheidungsfindung in ihren Kindertagesstätten vor. Dabei heißt Partizipation, „Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben in der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsame Lösungen zu finden.“ Hier zum Download!

Ausbildung als Altenpflegehelfer/in oder Altenpfleger/in.

Alle Informationen gibt es auf www.awo-ausbildung.de.

Schwäbische AWO im bayerischen AWO-Landesvorstand hervorragend vertreten

Am vergangenen Wochenende fand in Schweinfurt die 25. Landeskonferenz der Bayerischen Arbeiterwohlfahrt (AWO) statt. Dabei wurde der schwäbische AWO-Chef Dr. Heinz Münzenrieder wieder mit hoher Stimmenzahl in die Vorstandschaft gewählt. Neu im AWO-Landesvorstand vertreten ist Brigitte Protschka aus Füssen. Weiteres Mitglied des bayerischen AWO-Vorstandes bleibt Schwabens AWO-Vorstandsvorsitzender Eberhard Gulde aus Illertissen. Münzenrieder gehört dem obersten bayerischen AWO-Gremien nunmehr seit 24 Jahren an und soll sich im Rahmen der künftigen Vorstandsarbeit insbesondere der Thematik "Organisatorische Neuordnung des Landesverbandes" widmen.

AWO Schwaben ist bestens gerüstet

Personell gerüstet und wirtschaftlich erfolgreich: So präsentierte sich die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben auf ihrer Bezirksversammlung in Stadtbergen (bei Augsburg). Dort wurde Dr. Heinz Münzenrieder, der den Wohlfahrtsverband seit 25 Jahren führt, als Vorsitzender des Präsidiums wiedergewählt. Trotz zahlreicher Investitionen in Millionenhöhe schrieb die AWO, für die schwabenweit knapp 3000 Mitarbeiter hauptamtlich und ebenso viele ehrenamtlich tätig sind, die vergangenen Jahre stets schwarze Zahlen.

Münzenrieder: „Dieser EU-Irrsinn muss gestoppt werden!“

muenzenrieder
Mit großer Bestürzung hat die schwäbische Arbeiterwohlfahrt (AWO) von EU-Plänen, ehrenamtliche Tätigkeiten nur mehr im Rahmen der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden zuzulassen, Kenntnis genommen. AWO Schwaben-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder: „Viele unserer über 3000 in Schwaben ehrenamtlich Engagierten wären von einer solch total überzogenen und ohne Not vorgesehenen Regelung betroffen. Und offensichtlich haben die Bürokraten im fernen Brüssel keine Ahnung vom Stellenwert der Ehrenamtlichkeit. Fakt ist, dass die EU-Regulierungswut gerade unsere humanitären Dienstleistungen – etwa die Betreuung von Begegnungsstätten, bei Essen auf Rädern oder bei den Seniorenreisen mehr als gefährden würden.“ Münzenrieder: „Dieser EU-Irrsinn muss gestoppt werden!“

www.buendnis-fuer-gute-pflege.de

"Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen", erklären das AWO-Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen ihrer heutigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für GUTE PFLEGE. Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern.

AWO Aichach-Friedberg initiiert Ausstellung über barrierefreies Bauen

Ein gute Idee hatte man beim AWO-Kreisverband Aichach-Friedberg: Zusammen mit dem Landkreis wurde die Ausstellung „Barrierefreies Bauen“ der Bayerischen Architektenkammer im Aichacher Landratsamt initiiert. Landrat Christian Knauer, AWO-Bezirkschef Dr. Heinz Münzenrieder, der Vizepräsident der Bayerischen Architektenkammer Hans Dörr, die AWO-Ortsvorsitzende Kristina Kolb-Djoka (Aichach) und Ulrike Sasse-Feile (Stellv. AWO-Kreisvorsitzende) sprachen bei der Eröffnung. Insbesondere wurde von den AWO-Vertretern bemängelt, dass der Bund seine bisherige Förderung integrativer baulicher Maßnahmen völlig einstellte.