Bürger-Gold für Alfons Schier

Die höchste Form der kommunalen Ehrung, die Goldene Bürgermedaille der Stadt Krumbach, hat nun der stellvertretende AWO-Präsidiumsvorsitzende Alfons Schier erhalten als Anerkennung für sein Lebenswerk im sozialen Bereich. Zu den Gratulanten beim Festakt im Rathaus gehörte auch AWO-Schwaben-Vorstand Wolfgang Mayr-Schwarzenbach. Schier war 40 Jahre Stadtrat, 41 Jahre Kreistagsmitglied und mehrere Jahre Stellvertreter des Landrats – „ein konstruktiver, gewissenhafter und mannhafter Streiter, der mit humorigem Wort zum Ausgleich beigetragen habe“, wie es Bürgermeister Hubert Fischer formulierte. In vier Jahrzehnten sei er zudem zum „Gesicht der Krumbacher AWO“ geworden durch seine vielfältigen Tätigkeiten. Schiers humanitäres Engagement, stets unterstützt von seiner Frau Anna, kommt übrigens nicht von ungefähr: Im Kindesalter hatte er als vertriebener Bauernbub aus dem Sudetenland bitterste Armut erfahren müssen.

Im Bild von links: Alfons Schier, Krumbachs Erster Bürgermeister Hubert Fischer und Anna Schier (Bild: Foto-Weiss, Krumbach)

Mertingen: Baubeginn der Anlage für Betreutes Wohnen

Spatenstich für ein 3,3-Millionen-Euro-Projekt: Mit der symbolischen Geste ist nun der Startschuss zum Bau einer Anlage für Betreutes Wohnen in Mertingen gefallen. Bauherr der 19 Mietwohnungen für Senioren ist der AWO-Bezirksverband Schwaben, der ganz in der Nähe bereits ein Seniorenheim betreibt - eine gute Kombination, wie AWO-Schwaben-Vorstand Marion Leichtle-Werner, Seniorenheim-Leiterin Maria Fischer-Niebler und Heinrich Kopriwa, AWO-Schwaben-Präsidiumsmitglied und Vorsitzender der AWO im Landkreis Donau-Ries, bekräftigten. Bürgermeister Albert Lohner sieht darüber hinaus in dem Bauvorhaben einen weiteren Mosaikstein im Rahmen der notwendigen Ortssanierung.

„Es ist ein Spitzenprodukt geworden!“

Eine zeitgemäße Gebäudearchitektur, lichtdurchflutete Aufenthaltsräume, allerbeste Lage: Mehr als 100 Festgäste aus ganz Schwaben waren angereist, als das neu errichtete AWO-Seniorenheim in Schwabmünchen (Architekt: Leonhard Höss) eingeweiht wurde. „Es ist ein absolutes Spitzenprodukt geworden“, ließ der schwäbische AWO-Vorstandsvorsitzende Dieter Egger bei seiner Begrüßung begeistert verlauten. AWO-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder zeigte sich vom Neubauprojekt (86 Plätze, rund 10 Mio. Euro Baukosten) ebenfalls angetan und hob zusätzlich das hohe Engagement des Personals hervor. Auch der stellvertretende Bezirkstagspräsident Wolfgang Bähner sprach seine Glückwünsche aus. Man sehe deutlich, dass hier Menschen für Menschen da sein werden, sagte er überzeugt.

Ein süßer AWO-Stand, der Augen und Gaumen erfreute: Beim Stadtberger Stadtfest bot der Elternbeirat der AWO-Kinderkrippe Stadtbergen erstmals selbst gebackene Cupcakes und Cake-Pops sowie erfrischende Smoothies an. Einnahmen: Mehr als 400 Euro, die für einen neuen Ruhe- und Entspannungsraum in der Krippe verwendet werden. Die Gärtnerei Niedermair hatte für den Stand Obst und Dekomaterial gespendet. Zu den Besuchern zählten u.a. AWO-Schwaben-Vorstand Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, AWO-Schwaben-Präsidiumsmitglied Dr. Simone Strohmayr sowie AWO-Kita-Leiterin Johanna Baumgartner, die zudem mit dem Singkreis Deuringen auf der Bühne auftrat. Darüber hinaus war der AWO-Ortsverein Stadtbergen mit rund 40 Personen beim Seniorennachmittag im Festzelt vertreten.

Im Bild von links: Olga Wilhelm, Leiterin der AWO-Kinderkrippe Stadtbergen, und Anke Ernst, Elternbeiratsvorsitzende.

Der aktuelle Geschäftsbericht der AWO Schwaben anlässlich der Bezirkskonferenz 2016!

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Impulse für Europa

An die Bezirkskonferenz der AWO Schwaben schloss sich die Sozialkonferenz an. Die 120 Teilnehmer, darunter auch Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz, freuten sich, als Gastredner Wilhelm Schmidt, Präsidiumsvorsitzender des AWO-Bundesverbandes, begrüßen zu dürfen. Er stellte vor allem die Bedeutung der Wohlfahrtspflege für Europa heraus: „Wir haben viel zu tun, um europaweit das herzustellen, was von der AWO Schwaben vorgelebt wird.“ Die AWO sei auf allen Gebieten der sozialen Arbeit sowie in der weltweiten Katastrophenhilfe tätig und Partner zahlreicher internationaler Organisationen. An der solidarischen Hilfe für Flüchtlinge werde sich schließlich messen lassen, wie flexibel ein Wohlfahrtsstaat ist. „Es ist wichtig, über den Tellerrand zu blicken“, sagte Schmidt.

„Helfen, ohne zu differenzieren“

Sozialpolitische Verantwortung, echte Wertebindung und ein klarer Markenkern – Mit diesen Schlagworten präsentierte sich die schwäbische Arbeiterwohlfahrt auf ihrer Bezirkskonferenz in Stadtbergen. Hierbei wurde Dr. Heinz Münzenrieder, der den Wohlfahrtsverband seit nunmehr 30 Jahren in Schwaben vertritt, erneut in seinem Amt bestätigt. Seine Stellvertreter sind Alfons Schier, Brigitte Protschka und Günter Vogt. „Wir können stolz sein auf unsere schwäbische AWO“, verkündete der wiedergewählte Präsidiumschef freudestrahlend, „und ich meine damit in erster Linie das Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter. Denn diese sind unser eigentliches Kapital!“

Menschen nach der Flucht

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Hier die Bilder vom AWO-Stand

Zum zweiten Mal war die AWO Schwaben mit Vertreterinnen und Vertretern ihren größten Fachbereiche, der Alten- sowie der Kinder- und Jugendhilfe auf der Augsburger Ausbildungsmesse GEZIAL vertreten. Hier ein kleiner Eindruck vom Messestand der AWO.

AWO Schwaben auf Augsburger Ausbildungsmesse GEZIAL vertreten

Als schwäbischer Arbeitgeber mit 3.000 hauptamtlich Beschäftigten bietet die AWO Schwaben viele Ausbildungsplätze vor allem im Bereich der Altenhilfe sowie der Kinder- und Jugendarbeit. Auch in diesem Jahr sind die AWO-Ansprechpartner am 19. Februar auf der Augsburger Ausbildungsmesse GEZIAL vertreten. Hier alle weiteren Infos: http://www.gezial-augsburg.de