Weniger Lärm – Besseres Lernen

Lärm macht nichts Gutes und Gutes macht keinen Lärm: Über eine verbesserte Akustik und ein angenehmeres Hörumfeld darf sich jetzt die AWO-Kindertagesstätte „Pumuckl“ im Augsburger Stadtteil Bärenkeller freuen. Mithilfe eines Zuschusses der GlücksSpirale in Höhe von knapp 7.700 Euro konnten dort Schallschutzmaßnahmen nach neuesten Standards durchgeführt werden, um den Lärmpegel noch weiter abzusenken und damit das psychische wie physische Wohlbefinden der Kinder und des pädagogischen Personals noch mehr zu fördern. „Kindertageseinrichtungen haben neben dem Betreuungs- und dem Erziehungsauftrag auch einen Bildungsauftrag. Wir freuen uns, dass in unserer Kita jetzt optimale Bedingungen vorherrschen, unter denen das Lernen und Spielen leicht fällt“, sagt dazu Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben.

AWO Schwaben freut sich über gute Resonanz bei der Berufsbildungsmesse GEZIAL

Gezial 2017 - Sozialberufe erfahren Aufwind

Bereits zum dritten Mal öffnete im Augsburger Kongress am Park die GEZIAL, die Berufsbildungsmesse für Gesundheit + Soziales, ihre Tore. Und zum dritten Mal mischte sich auch die AWO Schwaben unter die rund 50 Aussteller. Etwa 2000 Besucher informierten sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten. „Es war durchgängig den gesamten Tag über sehr viel los. Etliche Schüler, Absolventen und Interessierte suchten das Gespräch mit uns und stellten ganz gezielt ihre Fragen. Fest steht: Unsere Branche erfährt einen Aufwind und dieser besteht nicht nur aus Luft“, so das Resümee von Altenhilfereferent Volker Fritzer und Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben. Wir danken allen Standhelfern und Gästen!

AWO-Einrichtungen schneiden bei Qualitätsüberprüfungen hervorragend ab

Zum Download des Transparenzberichtes des MDK für die AWO-Senioreneinrichtungen.

24 Seniorenheime der schwäbischen AWO haben sich dem sogenannten „Pflege-TÜV“ unterzogen. Bei den neuerlichen Qualitätsüberprüfungen seitens des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) schnitten die Einrichtungen fast durchgehend hervorragend ab. Auch das Haus am Memminger Hühnerberg reiht sich nach den neuesten Prüfungen wieder in die Reihe der sehr gut bewerteten Häuser unseres Verbandes ein. Dieter Egger, AWO-Schwaben- Vorstandsvorsitzender, Volker Fritzer, Altenhilfereferent, sowie Sabine Polzer, Fachberaterin für Altenpflege, bedankten sich bei den Leitungen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heime herzlich und sprachen ihnen großen Dank und hohe Anerkennung für ihre Leistungen aus. Die Einzelergebnisse können Sie hier einsehen (PDF-Download).

Auch zu unseren ambulanten Einrichtungen liegen Berichte vor. Diese können Sie sich hier ebenfalls als PDF herunterladen.

„Aufmerksame Besucher des AWO-Hauses der Familie in Stadtbergen haben es vielleicht schon bemerkt: Dort hängt nun ein Schild, das die Aufschrift „Familienstützpunkt“ trägt“, freut sich Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben. Die Stelle wurde erst kürzlich eröffnet und ist die zweite ihrer Art im Landkreis Augsburg. Es handelt sich hierbei um ein Modellprojekt zur Unterstützung von Eltern, das durch den Landkreis und den Freistaat mit jeweils 70.000 Euro gefördert wird. Die Fördersumme verteilt sich auf alle bestehenden und künftigen Standorte im Landkreis.

AWO-Schwaben-Delegation in Wolfsburg

Mit elf Delegierten und drei Gästen hat die AWO Schwaben an der AWO-Bundeskonferenz in Wolfsburg teilgenommen. Sehr zur Freude der schwäbischen Delegation wurde AWO-Bayern-Chef Prof. Dr. Thomas Beyer mit einem eindeutigen Votum erneut zum Stellv. Vorsitzenden des Präsidiums gewählt. Mit ihm zogen zwei weitere „Bayern“ in den Vorstand ein. Wir gratulieren!

Hier einige Impressionen von der Konferenz und der Delegation. Weitere Foto- und Videoaufnahmen im Internet unter

http://buko2016.awo.org/bildergalerie/ und

http://buko2016.awo.org/videos/

AWO-Engagement am anderen Ende der Welt

Ende 2016 war es soweit: Erstmals bot unser Auslandshilfswerk AWO International seinen Mitgliedern, Förderern und Freunden die Möglichkeit, Hilfsprojekte am „Stammsitz“ in Zentralamerika zu besuchen. Im Mittelpunkt der Reise stand das AWO-Engagement in den von brutaler Ausbeutung, Armut, Korruption und Gewalt gebeutelten Ländern Guatemala und El Salvador. In Lateinamerika und weltweit weisen die beiden Länder eine der höchsten Kriminalitätsraten sowie die höchste Anzahl an gewaltbedingten Todesopfern auf. Sie gelten als „gefährlichste Länder der Welt“. Bis zu 70% der dort lebenden Menschen sind unter 30 Jahre alt und indigener Abstammung. AWO International unterstützt und begleitet hier u.a. mit „Entwicklungshilfemitteln“ langfristig nachhaltig wirkende Projekte der Kinder-, Jugend- und Frauenarbeit, Gewaltprävention, Sexualaufklärung sowie Gesundheitshilfe.

"Eine tolle Veranstaltung!"

Dabei sein, den Austausch pflegen und danach gestärkt in die Arbeit vor Ort zurückkehren: Die Mitarbeiterkonferenz der AWO Schwaben in Stadtbergen war mit rund 100 neuen Beschäftigten auch diesmal wieder sehr gut besucht. Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder stellte die AWO Schwaben als Verband vor und erläuterte die Grundzüge der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Vorstandsvorsitzender Dieter Egger ging indes auf die unternehmerische Struktur ein und zählte hierbei auch die Vorteile eines Arbeitsplatzes bei der AWO Schwaben auf. In den Pausen gab es bei Kaffee, Gebäck, Brezen und einem Mittagessen Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen. An einem Stand wurde darüber hinaus fair gehandelter Kaffee von AWO International zum Kauf angeboten. Fachlich tiefer in die Materie einsteigen konnte man am Nachmittag in drei kleineren Arbeitsgruppen, geleitet von Dieter Egger, Altenhilfereferent Volker Fritzer, Altenhilfefachberaterin Sabine Polzer, Claudia Zieschank aus dem Referat für Altenhilfe, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen Silke Scherer und Wolfgang Mayr-Schwarzenbach, Vorstand für Ehrenamt, Organisation und Gesundheit. „Eine tolle und sehr informative Veranstaltung“, waren sich die Besucher einig.

Fachtagung zeigt breites Spektrum der AWO-Flüchtlingshilfe in Schwaben auf. Unterstützung kann oft sehr einfach erfolgen – ganz ohne „Extrawurst“…

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat Herz und packt auch entsprechend beherzt zu: Dies wurde bei einer Fachtagung im AWO-Haus der Familie in Stadtbergen deutlich. Mehr als 40 Haupt- und Ehrenamtliche kamen dort zusammen, um sich unter dem Motto „Solidarität kennt keine Grenzen“ zum Thema Asyl auszutauschen. Dabei zeigte sich das breite Spektrum der AWO-Flüchtlingshilfe in Schwaben. Besonders bewegender Moment: Unter großem Applaus stellten sich auch einige Geflüchtete vor, die in ihrer neuen Heimat inzwischen nicht nur gut Fuß gefasst haben, sondern nun zum Teil sogar selbst helfend aktiv sind.

„Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“

AWO-Aktionswoche 2016

Engagement ist tief in der Tradition der AWO verwurzelt und nicht zuletzt der Impuls, gemeinsam mit dem Bundesjugendwerk der AWO bundesweit eine AWO-Aktionswoche vom 11. – 19. Juni 2016 durchzuführen, die nach innen und außen wirkt – und über zahlreiche soziale Themen informiert. Hier alle weiteren Infos: http://www.echt-awo.org/aktionswoche-2016/

Heinrich-Albertz-Friedenspreis

An der Verleihung des Heinrich-Albertz-Friedenspreises des AWO-Bundesverbandes an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in Berlin nahm auch das Präsidium der AWO Schwaben teil. Der Termin war verknüpft mit einer Arbeitssitzung des Gremiums, bei der auch die Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr und Dr. Karl-Heinz Brunner sowie der Vorstandsvorsitzende der Bundes-AWO, Wolfgang Stadler (im Bild: Zweiter von links), zugegen waren.

"Ein Akt der Menschlichkeit!"

Bereits die ersten Eindrücke brachten die geladenen Gäste zum Staunen: komfortable Einzelzimmer, beruhigende Hintergrundmusik in den Gängen, ein geräumiges Wohlfühlbad. Hinzu kommen exklusive Besonderheiten, wie etwa ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem für demenzkranke Menschen oder ein weitläufiger Hochbeetgarten zum Entspannen und Pflegen. Nach sorgfältiger Planungszeit konnte am AWO-Seniorenzentrum Weißenhorn ein zeitgemäßer Teilneubau eingeweiht werden. Und die AWO Schwaben hat mit diesem Modellprojekt echtes Neuland betreten: 31 Plätze wurden geschaffen, die sowohl fachgerechte Dementen- als auch qualifizierte Palliativbetreuung gewährleisten. Kostenpunkt: Rund 5 Millionen Euro, bezuschusst von der Deutschen Fernsehlotterie mit ca. 470.000 Euro und vom Landkreis mit 265.000 Euro.